Die Lage im Nahen Osten hat sich über das vergangene Wochenende dramatisch zugespitzt, was die Märkte zu Beginn der Handelswoche nervös reagieren ließ. Viele Titel notieren deshalb in der Verlustzone. Jedoch nicht die Ölförderer und Energieversorger – sie stechen aus dem Meer roter Zahlen hervor. Besteht weiteres Aufwärtspotenzial – und wenn ja, wer bietet es?
Warum Ölförderer aus den USA genau jetzt profitieren
Berichten zufolge gab es massive Angriffe auf strategische Infrastruktur in der Nähe der Straße von Hormus. Da durch diese Meerenge fast 20% des weltweiten Erdölverbrauchs transportiert werden, führt das zu Panikkäufen bei Öl-Zertifikaten, wodurch Öl-ETCs (Exchange Traded Commodities), die den Rohölpre… Hier weiterlesen























