Der Goldpreis ist zu Wochenbeginn weiter abgestürzt. Zeitweise verbilligte sich das gelbe Edelmetall um knapp -9% auf 4.098 US$ je Feinunze und kostete damit so wenig wie zuletzt Ende November. Im Tagesverlauf wurden die Verluste aber wieder deutlich eingedämmt. Was dahintersteckt und wie es nun weitergehen könnte.

Auf dem absteigenden Ast

Seit Beginn des Iran-Krieges befindet sich der Goldpreis auf dem absteigenden Ast. In der vergangenen Woche hat sich der Ausverkauf noch einmal dramatisch verschärft. Verluste von über -10% bedeuteten den höchsten wöchentlichen Preisverfall seit 1983. Und auch zu Beginn der neuen Woche schien sich der Gold-Crash zunächst fortzusetzen. Von Krisen-Währung keine Spur.

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Alexander Hirschler
Alex ist studierter Betriebswirt. Er hat sich schon sehr früh für Finanzthemen interessiert und eine große Leidenschaft für die Börse entwickelt. Daraus ist eine Berufung geworden. Seit 2016 schreibt er fundierte Aktienanalysen mit dem Ziel, Anlegern eine Hilfestellung bei ihren Investmententscheidungen zu geben. Finde Alex auf Xing