Das getriggerte Verkaufssignal vom 18. März schlug mehr als sehr durch und so verlor der Goldpreis, im Nachgang der damaligen Analyse – nachzulesen hier – nochmals rund -18% bis zum Eskalationstiefpunkt des gestrigen Wochenauftaktes. Bekanntermaßen startete zur Mittagszeit das „US-bedingte“ Reversal und so schossen die Notierungen ebenso schnell wieder gen Norden.

Trendverschärfung wirkt gefährlich

Doch hat Gold dabei seinen Haltepunkt tatsächlich gefunden? Rein technisch betrachtet dominieren unverändert die Bären, sodass eine weitere Verkaufswelle wahrscheinlich erscheint.

Auch wenn sich der Preis bisher wieder (wie bereits gestern) von seinen Tagestiefs er… Hier weiterlesen

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