Das Wochenende steht bevor und mit diesem steigen abermals die Unsicherheiten neuer Eskalationsmeldungen im Nahen Osten. Der Iran-Krieg und dessen weitere Auswirkungen im internationalen Rahmen lassen sich schwerlich exakt einordnen, sodass die Risikoprämien im Energiemarkt unbeirrt weiter steigen.

Parabolischer Anstieg

Die bullischen Signale vom Ausklang der Vorwoche gipfelten in dem aktuell laufenden Aufwärtsimpuls parabolischer Natur. Solange es geopolitisch keine Entspannung gibt, solange werden die Ölpreise weiterhin gen Norden streben.

Hierbei könnte auch die beinahe schon vergessene Preismarke von 100 US$ je Barrel eher früher als später in den Fokus rücken. Auf dem Weg dorthin existieren nicht mehr viele Widerstände, w… Hier weiterlesen

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