Nach einer kräftigen Erholung im Monat August ist der Goldpreis in den letzten Tagen wieder spürbar unter Druck geraten. Als große Belastung erweisen sich die falkenhaften Töne des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh auf dem Notenbankentreffen in Jackson Hole. Was dahinter steckt und wie sich Anleger nun verhalten sollten.  

Warsh schürt Zinssorgen

Warsh machte deutlich, dass die US-Notenbank bei der Inflationsbekämpfung weiter gefordert sei, sollte sich die Teuerung nicht überzeugend in Richtung des Zwei-Prozent-Ziels bewegen. Die Märkte interpretierten seine Aussagen als Signal für eine möglicherweise restriktivere Geldpolitik. Entsprechend zogen die Zinserwartungen und die Renditen von US-Staatsanleihen an.

Für Gold ist das zunächst eine s… Hier weiterlesen

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Alexander Hirschler
Alex ist studierter Betriebswirt. Er hat sich schon sehr früh für Finanzthemen interessiert und eine große Leidenschaft für die Börse entwickelt. Daraus ist eine Berufung geworden. Seit 2016 schreibt er fundierte Aktienanalysen mit dem Ziel, Anlegern eine Hilfestellung bei ihren Investmententscheidungen zu geben. Finde Alex auf Xing