Nach einer kräftigen Erholung im Monat August ist der Goldpreis in den letzten Tagen wieder spürbar unter Druck geraten. Als große Belastung erweisen sich die falkenhaften Töne des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh auf dem Notenbankentreffen in Jackson Hole. Was dahinter steckt und wie sich Anleger nun verhalten sollten.
Warsh schürt Zinssorgen
Warsh machte deutlich, dass die US-Notenbank bei der Inflationsbekämpfung weiter gefordert sei, sollte sich die Teuerung nicht überzeugend in Richtung des Zwei-Prozent-Ziels bewegen. Die Märkte interpretierten seine Aussagen als Signal für eine möglicherweise restriktivere Geldpolitik. Entsprechend zogen die Zinserwartungen und die Renditen von US-Staatsanleihen an.
Für Gold ist das zunächst eine s… Hier weiterlesen























